Caspar David Friedich Suite
Caspar David Friedrich, einer der bedeutendsten Maler der Romantik, hatte eine besondere Verbindung zur Umgebung von Zittau. Im Sommer 1810 unternahm er zusammen mit seinem Künstlerfreund Georg Friedrich Kersting eine Wanderung durch das Zittauer Gebirge. Am 4. Juli 1810 bestiegen sie den Berg Oybin, auf dessen Gipfelplateau die Ruinen eines mittelalterlichen Klosters und einer Burg liegen. Diese Ruinen beeindruckten Friedrich nachhaltig und dienten ihm als Motiv für mehrere Werke, darunter das Aquarell „Klosterruine auf dem Oybin“.


Eine Hommage in Nachtblau
Eine Suite, inspiriert vom Blick des Caspar David Friedrichs und seiner Liebe zur Zittauer Bergwelt
In Anbetracht dieser historischen Verbindungen ist das Zimmer 238 – Die Caspar David Friedrich Suite eine Hommage an den Künstler und seine Zeit in der Oberlausitz. Die Suite ist in tiefen Nachtblau-Tönen gehalten, inspiriert von Friedrichs Vorliebe für stimmungsvolle, oft düstere Farbpaletten. Die Einrichtung wurde mit großer Sorgfalt gewählt, um die romantische Atmosphäre zu erzeugen, die für Friedrich so charakteristisch war.
Ein besonderes Highlight der Suite ist die freistehende Badewanne, die den Gästen nicht nur den Luxus eines entspannenden Bades bietet, sondern auch einen atemberaubenden Blick auf den Schlosspark gewährt. Die Ruhe und Schönheit des Parks in Verbindung mit der kunstvollen Gestaltung der Suite schaffen eine perfekte Symbiose aus Natur und Kunst, die den Geist von Caspar David Friedrich auf wunderbare Weise widerspiegelt.
